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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allerdings hat Hannover in dieser Bundesliga-Saison auswärts noch kein Spiel gewinnen können.  <p> So richtig gut scheinen die Aussichten auf ein endgültiges Ende der Krise aber freilich nicht zu stehen: In den vergangenen Monaten trug die Auswärtsschwäche schließlich einen Löwenanteil zum mehrheitlich enttäuschenden Abschneiden der alten Dame bei.  <p>  Mit Blick auf die trüben Serien haben am kommenden Samstag beide Kontrahenten keine überzeugenden Argumente für den so wichtigen Dreier anzubieten: Am vertrauenswürdigsten mutet da noch die Wolfsburger Verlässlichkeit gegen die unmittelbaren Tabellennachbarn an. <p> Die drei Auswärtspleiten kamen in Leipzig, München und Köln zudem gegen Teams zustande, die aktuell unter den Top 4 der Heimteams rangieren. <p>  Innenverteidiger Niklas Süle schlägt in dieselbe Kerbe. Angst vor Überheblichkeit hat er auch nicht: „Wir haben auch die Typen, die denjenigen, die da mal ein bisschen abheben, einen auf die Glocke geben. Deshalb könnte es eine gute Saison werden.“ Geht es nach der Statistik wird sie das auch.  </pre>


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<pre>Zum Abschluss der wilden Tage schaut am Samstagnachmittag mit Bayer Leverkusen schließlich der vermeintlich härteste Brocken an der Weser vorbei — und wenngleich die Werkself nach wie vor nach ihrer spielerischen Linie sucht, stellte die Mannschaft von Roger Schmidt beim jüngsten Sieg über Mainz unter Beweis, sich schon allein mit einem Plus an Engagement aus der Mini-Krise befreien zu können.  <p> Fängt sich der BVB in der Rhein-Neckar-Arena eine etwas heftigere Watsch’n ein, braucht es im Parallelspiel nur noch einem deutlichen Leverkusener Erfolg gegen Hannover, um aus Sicht der Schwarz-Gelben auch noch das letzte verbliebene Ziel der zu Ende gehenden Spielzeit zu verpassen.  <p>  Nun kann man sehr wohl anmerken, dass die Sinsheim seit der Übernahme des 62-Jährigen immerhin nur eine einzige Niederlage hinnehmen mussten. Wer den „Knurrer von Kerkrade“ jedoch kennt, der weiß, dass das Glas immer halb leer statt halb voll ist. <p> Andererseits steht RB nach dem Weggang von Trainer Julian Nagelsmann zumindest gefühlt vor einem kleinen Neuanfang. <p>  In zwei der letzten drei Bundesliga-Heimpartien blieb der VfL jedoch ohne Gegentreffer. Insgesamt musste man in der Liga einzig beim jüngsten 2:2 daheim mehr als ein Gegentor gegen RB hinnehmen.  </pre> 


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<pre> Dabei herrscht im Hertha-Kader mit 32 Akteuren ein enormes Gedränge – und eigentlich sollte Konkurrenzkampf leistungsfördernd sein, wenn es Hertha-Manager Michael Preetz geht.  <p> Wir Wettfreunde glauben nicht daran, dass am Sonntag diese Serie enden wird. Zumindest nicht in der regulären Spielzeit. Der BVB ist noch nicht eingespielt, die Bayern haben mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Daher gehen wir davon aus, dass nach 90 Minuten noch keine Entscheidung gefallen sein wird.  <p>  Logische Konsquenz: Sowohl die Hanseaten (17.) als auch der Sport-Club (16.) rangieren derzeit unter dem ominösen Strich und stehen vor dem direkten Aufeinandertreffen am Samstag im Weserstadion bereits gehörig unter Druck. <p>  Dabei war es nur die neueste Strophe eines altbekannten Liedes, dass gegen den Aufsteiger durchaus ein besseres Ergebnis drin gewesen wäre; eben dieses war unter anderem auch bereits nach den beiden vorherigen Niederlagen erklungen. <p>  Video: Wolfsburg-Coach Martin Schmidt nach dem 1:3-Desaster in Bremen. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  </pre>


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<pre> Video: Die Schalker mussten sich den 1:0-Sieg in Wolfsburg am vergangenen Wochenende erkämpfen. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p> All die berechtigten Einwände ändern aber freilich nichts daran, dass der lange Erfolgsfaden von den Bayern dennoch mitleidlos abgeschnitten wurde — was sich nun gegebenenfalls auch beim unmittelbaren Mitbewerber aus dem Kraichgau negativ bemerkbar machen kann.   <p> Düsseldorf ist, gemessen an den letzten 10 Spieltagen, die sechstbeste Mannschaft der Bundesliga. Sechs Siege gab es in diesem Zeitraum. <p>  So kommt es, dass sich die Wölfe vor dem Gastspiel bei Verfolger Darmstadt 98 nur noch auf dem 1Tabellen-Rang einfinden und gegen die Lilien bereits gehörig unter Zugzwang stehen.  <p> Die Berliner haben die letzten acht Auswärtsspiele in der Bundesliga allesamt verloren und dabei gerade einmal vier Tore erzielt.  </pre>


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<pre> Umso beeindruckender war es dann, als der Jung-Trainer nach seinem Debüt gegen Bremen nüchtern erklärte: „Ich war nicht übernervös. Nicht nervöser als bei einem U19-Spiel.“  <p> Während die Stuttgarter nach acht Liga-Spielen ohne Niederlage erstmals seit Ende Jänner wieder verloren haben, konnten die Hannoveraner nach fünf Liga-Pleiten hintereinander wieder einmal das Gefühl des Gewinnens auskosten.  <p>  Zwar haben die Schwaben ihre letzten beiden Heimspiele gewinnen können, doch so richtig überzeugen konnte die Trendwende vor eigenem Publikum wohl noch nicht. <p>  In der laufenden Bundesliga-Saison 2017/18 geht es nicht nur darum, wer Meister wird oder den Sprung in einen internationalen Bewerb schafft.  <p> für die Hoffenheimer, die unmittelbarer Tabellennachbarn der Alten Dame sind, geht es derweil vor allem darum, endlich konstant Zähler einzufahren.  </pre>


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